Vom 5. bis 8 November findet auf dem Messegelände in Düsseldorf die größte Messe zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit statt.

Sie finden uns dort in der Halle 4 am Stand 22

Kommen Sie uns dort gerne besuchen.

Sicherheit am Arbeitsplatz sollte für jeden Mitarbeiter das oberste Gebot sein. Doch in der Praxis schleichen sich oft Nachlässigkeiten ein. Diese können zu schweren Verletzungen führen. Sie können Unfälle begünstigen, die zu dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.

Daher liegt es nicht nur in der Verantwortung des Einzelnen, sondern auch in der seiner Mitmenschen, die einzuhaltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Wenn also ein Mitarbeiter sieht, dass ein anderer seine vorgeschriebenen Sicherheitsschuhe nicht angezogen hat, sollte er den vergesslichen oder bewusst nachlässigen Mitarbeiter darauf ansprechen.

Sicherheitsdenken beginnt beim Einzelnen

Doch unabhängig davon werden Vorschriften über das Tragen von berufsspezifischer Kleidung erstellt. Es werden Regeln aufgestellt, die sich am berufsbedingten Gefahrenpotenzial orientieren und erkennbare Sicherheitsrisiken ausschalten sollen.

Hände und Arme, Füße und Beine sind in vielen Berufen besonderen Gefahren ausgesetzt. Sei es, dass ein schweres Metallteil herunterfällt – sei es, dass mit schweren Hubfahrzeugen rangiert wird, oder dass auf dem unsicherem Terrain einer Baustelle erhöhte Risiken entstehen: Mit den richtigen Arbeitsschuhen können schwere Verletzungen ausgeschlossen oder zumindest im Ausmaß minimiert werden. Die Arbeitsschuhe der Stabilus Safety GMBH sind diesbezüglich seit Jahren bewährt.

Arbeitssicherheit beruht darauf, dass berufsgenossenschaftliche bzw. behördliche Sicherheits-Vorschriften und firmeninterne Regeln im Bereich Sicherheit eingehalten werden. Das Tragen von speziellen Arbeitsschuhen gehört in vielen Berufszweigen zum Standard. Getragen werden aber nicht irgendwelche Sicherheitsschuhe, sondern solche, die der geltenden Sicherheitsklasse entsprechen müssen.

Eigene Interpretationen der benötigten Sicherheitsmerkmale sind nicht zulässig. Wenn Durchtrittsschutz gefordert wird, muss der gekaufte Berufsschuh das auch leisten. Bereits beschädigte Arbeitsschuhe müssen umgehend ausgetauscht werden, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Bei Fragen hilft die Berufsgenossenschaft weiter, gegebenenfalls auch der Hersteller von Sicherheitsschuhen selbst.

Was sind eigentlich „Sicherheitsschuhe?“

Als Arbeitsschuh könnte quasi jeder Schuh bezeichnet werden, mit dem jemand am Arbeitsplatz antritt. Als Sicherheits- oder Berufsschuhe gelten aber nur solche Schuhe, die bestimmte Eigenschaften aufweisen. Zu unterscheiden sind die Begriffe „Fußschutz“, Sicherheitsschuh, Schutzschuh, Berufsschuh und Gamasche. Außerdem gibt es einen Knieschutz.

Fußschutz ist ein Oberbegriff für alle jetzt genannten Schuhe. Sicherheitsschuhe müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Das kann beispielsweise eine durchtrittsichere Sohle oder eine Zehenkappe aus Stahl beinhalten. Schutzschuhe haben zwar auch Zehenkappen. Diese sind aber für geringere Belastungen ausgelegt. Berufsschuhe müssen keine eingebaute Zehenkappe haben. Sie können stattdessen mit anderen schützenden Merkmalen ausgestattet sein, zum Beispiel einem hochgezogenen Zehenschutz aus Gummi, einer stark profilierten Laufsohle oder einem geschlossenen Fersenbereich. Schutzgamaschen werden zeitweise über dem Schuh angelegt. Sie schützen meistens auch die Schienbeinregion.

Arbeitsschutzschuhe unterliegen bestimmten Sicherheitsklassen. Je nach Schutzgrad und damit verbundener Ausstattung werden diese unterschieden in die Klassen S 1 – S 5, sowie in die Klassen SP und SB. Bei entsprechenden Vorschriften muss ein Arbeitgeber die benötigten Arbeitsschuhe zur Verfügung stellen und finanzieren. In anderen Fällen kaufen die Arbeitnehmer die Berufsschuhe selbst. Zuvor müssen die möglichen Risiken und Gefährdungen im jeweiligen Berufsfeld ermitteln und klar benannt werden.

Abwägung von Risiken und Gefährdungspotenzialen

Gefährdungspotenziale liegen immer dann vor, wenn rutschige Boden, höhere Temperaturen, bewegliche Maschinen(teile), scharfe Kanten, Splitterfähiges, Spitzes und Unebenes, oder Chemikalien im Spiel sind. Nun muss ermittelt werden, welche Risiken mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verletzungen führen. Die Sicherheitsbekleidung muss entsprechend ausgerichtet werden. Zwar darf das Schuhwerk am Arbeitsplatz dem heute modernen Look von Freizeitschuhen entsprechen – aber nur, solange die Sicherheitsstufe stimmt und die Sicherheit bei der Arbeitg ewährleistet ist.

Mit Schuhen von Stabilus Safety Footwear ist das garantiert. Bei uns werden immer wieder Standards überprüft, schützende Details neu festgelegt und das Sortiment wird den geltenden Sicherheitsbedürfnissen und -vorschriften angepasst. Die Suche nach dem passenden Berufs- oder Sicherheitsschuh wird durch eine detaillierte Suchfunktion und ein übersichtliches Menü erleichtert.

In Sachen Arbeitssicherheit bieten wir das Schuhwerk, das Optik und Funktion gleichermaßen wichtig nimmt. Die antistatischen, hitzeresistenten oder vor spitzen Gegenständen schützenden Eigenschaften soll man dem Schuhwerk nicht unbedingt ansehen. Trotzdem ist der Look nicht immer alltagstauglich.

Schnürschuhe sind im Berufsleben nicht immer geeignet. Manchmal sind Klettverschlüsse sinnvoller. Schnürsenkel können bei bestimmten Tätigkeiten ein Sicherheitsrisiko darstellen. Abgedeckte Schnürsenkel dienen der höheren Arbeitssicherheit.

Arbeitssicherheit hin und her: ein komfortables Tragegefühl, exzellente Passform, gute Klimaeigenschaften durch integrierte Membranen, sowie ergonomische Eigenschaften wie eine herausnehmbare Innensohle oder ein gepolstertes Fußbett sind im Berufsleben unbedingt wichtig. Außerdem möchten die jüngeren Mitarbeiter, dass auch die Optik stimmt. Ist das nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass die durchtrittsicheren Arbeitsschuhe mit eingebauter Stahlkappe durch andere Arbeitsschuhe ersetzt werden, die vermeintlich „cooler“ aussehen.

Mehrfach gebrochene Knochen oder gar ein amputiertes Bein sind allerdings wenig coole Folgen von missachteten Vorschriften. Daher ist das Tragen der vorgeschriebenen Arbeitsschutzschuhe cooler, als das Umgehen derselben. Im Übrigen gelten für alle Arbeitnehmer Tragepflichten. Umgeht jemand diese, kann das im Fall eines Unfalls den Versicherungsschutz kosten. Fahrlässigkeit ist eben nicht cool.

Billig irgendwo gekauftes Schuhwerk ohne CE-Zeichen sollte vermieden werden. Falls der Arbeitgeber die Arbeitsschutzschuhe nicht stellen muss, kann sich jeder Arbeitnehmer dank guter Preise qualitativ hochwertiges Schuhwerk leisten. Sicherheit bei der Arbeit sollte einem schon um der eigenen Gesundheit willen einiges wert sein.

Nutzung und Prüfung von Arbeitsschuhen

Alle Arbeitsschutzschuhe müssen regelmäßig auf Verschleiß und Abnutzung, eventuelle Schäden oder altersbedingte Undichte überprüft werden. Werden bei solchen Prüfungen Fehler oder Sicherheitsmängel entdeckt, müssen neue Arbeitssicherheitsschuhe angeschafft werden.

Besonders wichtig ist die Sichtprüfung bei Arbeiten mit elektrischen Anlagen oder Chemikalien. Die Nutzungsdauer eines Arbeits- oder Sicherheitsschuhs ist begrenzt. Wer am falschen Ende spart, hat am Ende den Schaden am Skelett zu verantworten. Dass jeder seine Arbeitsschuhe gemäß der Herstellerangaben pflegt und reinigt, sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Ein Blick auf das Schuhwerk von Arbeiten belegt aber, dass es damit oft nicht weit her ist.

Echtes Leder, das häufig durchnässt und anschließend falsch getrocknet wird, wird vorzeitig spröde und brüchig. Arbeitsschuhe, die gegen elektrische Ströme isolieren sollen, dürfen weder Druckstellen durch unsachgemäße Lagerung bekommen, noch geknickt werden. Sie sollten stehend im Metallschrank des Mitarbeiters gelagert werden.

Arbeitsschuhe mit Eignung für verschiedene Berufe

Jedes Berufsfeld hat ein eigenes Gefährdungsprofil. Zur Arbeitssicherheit von Elektrikern gehört der Schutz vor tödlichen Stromschlägen. Jedes unter Stromspannung stehende Gerät kann Lebensgefahr bedeuten. Arbeitsschutzschuhe aus der Klasse S3 haben Sondereigenschaften. Unter anderem bieten sie Spannungsisolation. Bei elektrischer Spannung unterhalb 1.000 Volt, genügen auch Schuhe der Klasse S1.

Allerdings sind auch Sicherheitsschuhe geboten, die elektrostatische Aufladungen unterbinden. Durch diese Aufladungen können empfindliche Geräte oder Datenträger unbrauchbar werden. Schuhe, die solche Aufladungen verhindern, sind aber nicht zu verwechseln mit Arbeitsschuhen, die den Mitarbeiter gegen elektrische Spannung schützen. Das leisten erstere nämlich nicht!

Schützendes Schuhwerk, das für Kfz-Mechatroniker geeignet ist, gehört meist der Schutzklasse S3 an. Hier sind zusätzliche Gefahren durch Öl oder andere Kraftstoffe geboten. Allgemein gilt: Die Schutzklasse S1 stellt immer das Minimum an Schutzfunktionen sicher. Der Umgang mit Flüssigkeiten erfordert bereits die Schutzklasse S2.

Für Kfz-Mechatroniker liegen Gefahren in herumliegenden Gegenständen oder Kraftstoffen, die einen Durchtrittsschutz erfordern. Arbeitsschuhe mit Kunststoffkappen entsprechen den gleichen Sicherheitsstandards wie Schuhe mit Stahlkappen. Trotzdem sind Stahlkappen empfehlenswerter, da sie effektiver gegen Schnitt- oder Stichverletzungen schützen können.

Maler arbeiten zeitweise auf Baustellen, wo es vor Gefahren und potenziellen Risiken nur so wimmelt. Diese kommen von oben oder unten, oder von der Seite. Auch hier sind S3-Sicherheitsschuhe eine gute Wahl. Wird eine Wohnung jenseits einer Baustelle renoviert, sollte der Maler ebenfalls an seine eigene Sicherheit denken. Auch hier kann ihm etwas auf den Fuß fallen.

Laut WIKIPEDIA wird ein Sicherheitsschuh wie folgt definiert:

Sicherheitsschuhe sind Halbschuhe und Stiefel, die als Schutzkleidung eingesetzt werden. Vorgeschrieben werden diese zum Beispiel von der Berufsgenossenschaft in der Industrie, im Handwerk, im Bauwesen und im Garten- und Landschaftsbau sowie bei der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, im Rettungsdienst, und bei der Polizei; sogar Köche müssen sie tragen.

Sicherheitsschuhe sind im vorderen Teil des Schuhs (zwischen Futter und Außenschaft) mit einer Schutzkappe aus Metall oder Kunststoff zum Schutz der Zehen ausgestattet. Das Obermaterial ist in der Regel Leder und die Schuhsohle besteht aus Gummi, Polyurethan oder thermoplastischen Elastomeren. Laut DGUV-Regel 112-191[1] haben Sicherheitsschuhe im Gegensatz zu Arbeitsschuhen zwingend eine Zehenschutzkappe, Arbeitsschuhe haben lediglich eine schützende Komponente, nicht aber unbedingt eine Schutzkappe.

Hinsichtlich der Modeerscheinung, waren nun sogar wir ein wenig überrascht.

Seit den 1970er-Jahren sind Stahlkappenstiefel als Modeartikel beliebt. Dieser Trend stammt aus der Skinhead-Szene, deren Angehörige begannen, schwere Stiefel (Steels) außerhalb der Arbeitszeit zu tragen, um ihre behauptete oder tatsächliche Herkunft aus der englischen Arbeiterklasse äußerlich zu betonen. Diese Mode wurde auch in anderen Jugendkulturen populär, zum Beispiel in der Punk-, Metal-, Industrial– und Wave-Szene (EBMGothic usw.), sowie in Teilen der BDSM-Kultur.

Weitere Aspekte, die die Popularität von Stahlkappenstiefeln als Freizeitschuhwerk mitbestimmten, sind die Einsetzbarkeit der Stahlkappen in körperlichen Auseinandersetzungen oder der Wunsch nach einem „harten“ Image. Tatsächlich waren Stahlkappenstiefel zeitweise in englischen Fußballstadien als Waffen verboten. Beim Pogo sind diese Stiefel nützlich, weil sie die Füße schützen, wenn andere auf den Schuh treten.

Ein weiterer Aspekt ist das sichere Gehen auf dem Gelände von Freiluft-Musikfestivals, das oftmals durch Wettereinwirkung nass und schlammig ist; außerdem bieten Sicherheitsschuhe Schutz gegen dort allfällige, vorsätzlich oder fahrlässig nicht korrekt entsorgte Zeltheringe, Glassplitter und Getränkedosen sowie andere Gegenstände und Geländeunebenheiten. Ebenso kommt es durch die Dämpfung von Sicherheitsschuhen nicht zu Fersenprellungen. Sicherheitsschuhe sind meist leichter als Bergstiefel, was das Tanzen erleichtert.

Neben den originalen Doc-Martens-Stiefeln existiert eine Reihe von Herstellern, die Rangers herstellen, also Stahlkappenstiefel, die Armee-Kampfstiefeln stark ähneln. Eine breite Palette von Farben und Formen ist erhältlich, auch solche mit diversen Schnallen oder Ketten, vom knöchelhohen Straßenschuh bis zum über das Knie reichenden Stiefel. Die Höhe solcher Schuhe wird in der Anzahl der Löcher für die Schnürbänder auf einer Seite angegeben; gängige Größen sind 3 oder 4 Löcher (Halbschuh), 10, 14 (Stiefel), 20 (hoher Stiefel), 30 (sehr hoher Stiefel).

Imitate von Sicherheitsstiefeln lassen bei genauerem Hinschauen viele Details echter Sicherheitsschuhe in Stiefel-Variante vermissen. Traditionell gibt es in Nordamerika noch verhältnismäßig viele Hersteller (zum Beispiel WESCO, Red Wing Shoes und White’s) von Sicherheitsschuhen als Stiefel-Variante in verschiedenster, den jeweiligen Einsatz-Erfordernissen angepasster Ausstattung und Machart (für Waldarbeiter, Postboten usw.). Auffallend sind die dort noch verbreiteten, schuhklimatisch und wegen Haltbarkeit sowie Reparaturfähigkeit überragenden Volllederstiefel (keine Innenschuhausstattung mit Kunstfasern oder ähnlichem), die genäht (flexibelgenäht, rahmengenäht oder zwiegenäht) werden.

Eng verwandt mit reinen Sicherheitsschuhen in Stiefel-Variante, mit oder ohne Stahlkappe, sind die Arbeitsstiefel der amerikanischen Cowboys (Westernstiefel) sowie einige Motorradstiefeltypen (letztere meist ohne Stahlkappe, welche die Bedienung des Fußschalthebelserschweren würde).

Auch bei normgerechten Sicherheitsschuhen ist die Mode ein wichtiger Faktor geworden. Sie haben daher oftmals nicht mehr den Arbeitsschuhcharakter, sondern werden modisch gestaltet. Beispielsweise gibt es elegante Damen-Sicherheitsschuhe mit Absätzen für Damen, die im „Business-Outfit“ Sicherheitsbereiche durchqueren müssen (Fertigungsleiterinnen, Sicherheitspersonal an Flughäfen etc.).

Die Produktserie NEXT GENERATION ist eine Weiterentwicklung der etablierten NEW GENERATION-Modelle von STABILUS Safety, wie es bereits bei der Umstellung von ACTIVELINE auf SUPERFLEX praktiziert wurde (siehe hier). „Bei der Modifikation

Upgrade vollendet! Nach monatelangen Vorbereitungen, Designänderungen, Anpassung der Produktionskette, Testverfahren, intensiven Diskussionen und etlichen Tassen Kaffee, ist es vollbracht:

Die Prüfverfahren der Norm „Fuß- und Beinschützer – Anforderungen und Prüfverfahren für Zehenkappen und durchtritthemmende Einlagen“, die offiziell unter der Bezeichnung EN 12658 bekannt ist, wird gegenwärtig vom Technical Committee für PSA der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) überarbeitet. Dies betrifft u.a Zehenschutzkappen und durchtrittsichere Einlagen. Gegenwärtig muss über die Änderungen noch abgestimmt werden. Weiterlesen

Seit dem 21. April 2018 ist die neue PSA-Verordnung 2016/425 in Kraft. Sie ersetzt die bisherige PSA-Richtlinie. Bis zum 20. April 2019 gilt die Übergangsfrist. Danach dürfen nur noch neue Sicherheitsschuhe bzw. PSA in Verkehr gebracht werden, die der neuen PSA-Verordnung entsprechen.

Neues Design, geringeres Gewicht, höhere Flexibilität, S1P und eine verbesserte Rutschhemmung – dies sind die wesentlichen Neuerungen, die die neue STABILUS Safety-Produktlinie SUPERFLEX vereint.

Die PSA-Verordnung 2016-425 ist seit dem 21. April 2018 in Kraft. Sie enthält Vorgaben für Hersteller und Händler, aus denen wichtige Pflichten resultieren. Etliche Aspekte werden in den Anhängen zur PSA-Verordnung 2016-425 geregelt. Den kompletten Text, wie er aktuell vom Bundesminsiterium für Arbeit und Soziales [Stand: 02.05.2018] veröffentlicht wird, können Sie hier kostenlos herunterladen: Download beginnen.